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Reprojekt GmbH

Sachverständige

Drohneninspektion an Windkraftanlagen (WEA)

DAkkS akkreditiert
Akkreditierte Inspektionsstelle Typ C für WKP D-IS-21697-01-00
Sachverständige seit 2013
Windenergieanlagen-Experte

Regelmäßige Inspektionen Ihrer Turbinen und des Windparks sind unumgänglich – diese sind oft aufwendig, risikobehaftet und vor allem kostspieliger Ressourcenverzehr. Doch diese Probleme lassen sich mit dem richtigen Einsatz innovativer Technologie lösen.

Gestalten Sie wichtige Inspektionen mit unseren Service-Lösungen und kleinen Helfern, der Drohne, zu Ihrem Vorteil.

Ihr Nutzen im Überblick:

  • Kostengünstige Alternative zur Hebebühne oder Seiltechnik
  • Schnelle und präzise Schadenserkennung auch an schwer zugänglichen Stellen
  • Hochauflösende Bildgebung – kleinste Beschädigungen sichtbar
  • Dokumentation und Reporting für Versicherungen und Behörden
Drohne bei der Inspektion eines Rotorblatts

Unser Service für Sie:

Rotorblattinspektion – Befliegung und Schadensdokumentation
Überprüfung des Blitzschutzsystems
Turminspektion – frühzeitige Erkennung schadhafter Stellen
Baubegleitung – Ablaufoptimierung und Dokumentation

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Typische Schadensbilder

Frühzeitig erkannte Schäden reduzieren Reparaturkosten erheblich und verlängern die Anlagenlebensdauer.

Vorderkantenerosion am Rotorblatt

Vorderkantenerosion

Abrasion durch Regen, Hagel und Insekten reduziert den aerodynamischen Wirkungsgrad messbar. Frühzeitig erkannt, lässt sich der Schaden durch gezielte Schutzmaßnahmen deutlich begrenzen.

Verschleiß an der Blattspitze eines Rotorblatts

Verschleiß an der Blattspitze

Mechanische Beanspruchung durch Rotation und Windlasten führt zu Mikrorissen und Materialverlust an der exponierten Blattspitze – mit direktem Einfluss auf Strömungseigenschaften und Ertrag.

Blitzrezeptor-Inspektion am Rotorblatt

Folgen von Blitzeinschlägen

Beschädigte Blitzrezeptoren oder Ableitungssysteme bleiben ohne regelmäßige Inspektion oft unentdeckt – bis der nächste Einschlag zu kostenintensiven Strukturschäden führt.

Vorteile der WEA-Drohneninspektion im Vergleich

Hebebühne Seilkletterer Drohne
Kosten Sehr hoch Hoch Gering
Zeitaufwand Halber bis ganzer Tag Mehrere Stunden Wenige Stunden
Risiko Erhöht Erhöht Minimal
Zugänglichkeit Begrenzt Gut Gut

Turminspektion

Mittels modernster Drohnentechnologie – darunter Systeme von DJI mit hochauflösenden Zenmuse-Kameras wie der Zenmuse Z30 (30-facher optischer Zoom) – ermöglicht die regelmäßige Drohneninspektion im Sinne der Predictive Maintenance die frühzeitige Erkennung schadhafter Stellen an allen von außen sichtbaren Bauteilen. Schäden werden detailliert und aus nächster Nähe dokumentiert und können schnell sowie effektiv beurteilt und nachverfolgt werden – ohne den Einsatz von Seilkletterern, Kränen oder Hebebühnen.

Überprüfung des Blitzschutzsystems

Windenergieanlagen sind aufgrund ihrer exponierten Lage besonders häufig von Blitzeinschlägen betroffen. Gemäß DIN EN 62305 sowie den Anforderungen der einschlägigen Betreibernormen muss das Blitzschutzsystem einer Windenergieanlage regelmäßig überprüft werden – in der Regel alle ein bis zwei Jahre. Die Blitzrezeptoren in den Rotorblättern sowie die Ableitungssysteme im Turm sind dabei besonders prüfrelevant.

Die Drohne bietet hier eine schnelle, kosteneffiziente und sichere Alternative zu konventionellen Prüfmethoden: Hochauflösende Kameras erfassen Beschädigungen an Blitzrezeptoren, Korrosion an Ableitungssystemen und strukturelle Auffälligkeiten an den Rotorblättern – ohne Seilzugang oder Hebebühne. So lässt sich die gesetzlich geforderte Prüfpflicht effizient und nachweissicher erfüllen.

FAQ: Blitzschutzmessung an WEA →

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